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Heimkehr der Gold-Drachen

Das nächtliche Daumendrücken vor dem heimischen Computer- Bildschirm hat sich gelohnt: Mit zwei Gold- und einer Silbermedaille sind die jungen Drachenbootsportler vom SC Neubrandenburg von den Club-Weltmeisterschaften im Drachenboot im australischen Adelaide zurückgekehrt. Nach einem 26-stündigen Flug empfingen Eltern, Freunde und Bekannte die Athleten. Auf dem Gelände des Bootshauses in der Neubrandenburger Schillerstraße hatten die Eltern eine kleine Willkommensparty vorbereitet. Neben einigen Sponsoren waren es maßgeblich die Eltern, die die Reise der Sportler finanziell erst möglich gemacht hatten.

Den Weltmeistertitel hatten die Neubrandenburger über 200 und 500 Meter erkämpft. Auf der 2000 Meter-Strecke mussten sie sich nur Neuseeland geschlagen geben. In der Gesamtwertung waren die Neubrandenburger das erfolgreichste Team. Die Rennen seiner Schützlinge sowie die der starken Kontrahenten aus Asien, Neuseeland und dem Gastgeberland konnte krankheitsbedingt Trainer Frank-Rüdiger Behrens nur über den Livestream im Internet verfolgen. Aufgrund eines Bandscheibenvorfalls hatte er den Flug nach Down Under stornieren müssen. Aber über WhatsApp und Skype hielt der Cheftrainer des SCN-Juniorenbootes ständig Kontakt zur Mannschaft und Teammanager Andreas Jurchen. „Auf den Bildern sah ich, dass unser Boot manchmal nicht rund lief“, berichtet Behrens, der bei der Begrüßung der Sportler unbedingt dabei sein wollte und deshalb seine Reha an der Ostseeküste für einen Tag unterbrechen durfte. Gemeinsam habe man dann über die Neuplatzierung Einzelner im Boot beraten und eine Wettkampfstrategie entwickelt. Auch krankheitsbedingte Ausfälle bei den Aktiven musste das Neubrandenburger Junioren-Team verkraften. „Während die gegnerischen Mannschaften beim Rennen über 2000 Meter im Standardboot mit 20 Paddlern antreten konnten, standen uns nur 16 Jungen und Mädchen zur Verfügung“, berichtet Paddler Ron Starcke. „Allein die Australier waren mit 80 Jugendlichen vor Ort“, ergänzt der 15-Jährige Sportgymnasiast. Umso mehr freue sich sein Team über den zweiten Platz. „Der Gewinn der Silbermedaille hat uns für die Rennen über 200 und 500 Meter im Smallboot zusätzlich Motivation und Kraft gegeben“, glaubt im Nachhinein auch Laurits Kristensen. Für den 16-jährigen Austauschschüler aus Dänemark war die WM-Teilnahme ein ganz besonderes Erlebnis. „Das Land ist schon so toll“, sagt der 16-Jährige, der sich auf den Besuch der Känguru- Insel und die Begegnung mit Delfinen gefreut hatte. Die Hilfsbereitschaft der Australier und ihre Freundlichkeit seien überwältigend gewesen. Von den WM-Rennen und dem Jetlag können sich die Drachenboot-Junioren des SCN in dieser Woche erst einmal erholen. Coach Behrens hat ihnen eine Woche trainingsfrei gegeben.

Quelle: Nordkurier

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