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Charly hat die Ruhe weg

Kofferpacken für das heiße Südspanien: Luftgewehr-Schützin Charleen Bänisch vom SV Vier Tore Neubrandenburg hat sich ein Ticket für die WM in Granada verdient. Die 18-Jährige gilt als echter Wettkampftyp.

40 Grad, und die womöglich im Schatten. Ist sie dafür hitzebeständig genug? – Charleen Bänisch gilt nicht gerade als der Typ Fräulein, der freiwillig stundenlang der Bräune wegen in der Sonne brät. Aber: „Es geht zur Weltmeisterschaft! Da zählt nicht, dass ich die ganz große Wärme weniger mag.“ Die Top-Juniorin vom Schützenverein Vier Tore Neubrandenburg reist am kommenden Mittwoch zur heute startenden WM im spanischen Granada. Knapp 3000 Kilometer weit. Dort unten geht es in puncto Temperaturen fast afrikanisch zu, derzeit herrschen gefühlt 42 Grad. Was schon etwas anderes ist als auf der heimischen Vereinsanlage im Burgholz. Null Problemo: „Ich gehe davon aus, dass die Wettkampfhallen in Granada klimatisiert sind.“
„Charly“, wie Charleen Bänisch nicht nur in der Schützen-Szene genannt wird, lässt sich keine große Aufregung vor ihrem vorläufigen Karriere-Höhepunkt anmerken. So cool? „Ich denke schon oft daran. Aber mit der Schule und sechs Trainingseinheiten pro Woche gibt es auch reichlich Ablenkung“, erzählt die schlanke Sportgymnasiastin, die am Mittwoch 18 Jahre alt geworden ist. „Außerdem habe ich dieser Tage mit meiner Fahrerlaubnis-Prüfung –Auto mit Anhänger – zu tun gehabt.“ Die „Flebben“ für Pkw und Motorrad besaß die junge Sponholzerin schon vorher. Auto fahren, das sei ihr Ding. Neben dem Sportschießen natürlich. Hier ist sie eine absolute Luftgewehr-Spezialistin. Als Charleen Bänisch Mitte August vom Deutschen Schützenbund per Mail mitgeteilt wurde, dass sie ein Granada-Ticket abkriegt, hüpfte auch das Herz ihrer Trainerin Annett Bliedtner, die – klappt es mit der Sponsorenhilfe – ihren Schützling in Spaniens Süden begleiten kann. „Die Qualifikation hatte es in sich. Nach drei Wettkämpfen mit 38 Bewerberinnen war Charly dann Dritte. Dieser Rang und die guten Ergebnisse zuvor überzeugten offenbar den Trainerrat.“ Die Erwartungen sind allgemein groß: Es wird sogar mit Team-Gold für die deutschen Juniorinnen geliebäugelt. „Na ja, im Frühjahr wurden wir in Moskau Vize- Europameister, ringgleich mit dem Sieger Schweiz. Und das Ganze sogar mit einem neuen Weltrekord“, so Charleen Bänisch. „Da kann man jetzt nicht sagen: ,Wir freuen uns, wenn wir Vierte werden.‘“

Im Einzel-Wettbewerb der WM will sie in die Top Ten kommen. „Das ist drin“, findet Trainerin Bliedtner. „Charly ist privat oft ziemlich aufgedreht, aber ein echter Wettkampftyp. Sie hat, wenn es drauf ankommt, die Ruhe weg.“ Und ein irres Zweidritteljahr hinter sich: EMTeam- Silber, Sechste bei den Deutschen Meisterschaften, nationale und internationale Vergleiche. Nebenbei mischte sie mit der Zweitliga-Mannschaft SV Gölzau (Sachsen- Anhalt) im Aufstiegsrennen mit. Und: Charleen Bänisch besorgte beim Quotenplatzturnier für die Olympischen Jugendspiele im chinesischen Nanjing die einzige Fahrkarte für den deutschen Verband. Pech, dass ausgerechnet sie beim folgenden Quali-Duell in Deutschland einmal patzte und eine Rivalin fahren durfte. „Da war ich richtig sauer, vor allem auf mich selbst“, gibt sie zu. Schwamm drüber: Nun wird der Koffer für fünf aufregende Granada-Tage gepackt. Die Zwölftklässlerin ist übrigens nicht die einzige Schützin des SV Vier Tore, die bei der Weltmeisterschaft dabei sein darf. Luftpistolen-Ass Antje Noeske startet in der Frauen-Konkurrenz. Weitere Schießsportler aus Mecklenburg- Vorpommern sind bei der Jagd auf die WM-Tickets leer ausgegangen.

Quelle: Nordkurier

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